emotionale freiheit com
 

Vom Opfer Zum Held: Die Seelenlotsen

Vom Opfer Zum Held: Die Seelenlotsen Hier ist eine ganz besondere Selbsthilfetechnik aus Projekt Sanktorium, die vielen Menschen, die daran gewöhnt sind, sich als Opfer zu betrachten, neue Hoffnung, neue Energie und ein ganz besonderes Selbstheilen zur Verfügung stellt.

Als Seelenlotse rettet man Seelen und hilft ihnen auf ihrem Wege; das ist eine erstaunliche Erfahrung, und bring wundervolle Einsichten, und sehr hilfreiche Resultate.

 

Vom Opfer Zum Held:

Die Seelenlotsen

by Silvia Hartmann, Designer, Projekt Sanktorium

Alle grossen Religionen der Erde habe eins gemeinsam, nämlich das sie über das Dienen sprechen.

Es gibt da halt die Idee, das man nicht ganz allein direkt "in den Himmel marschieren kann" sondern das man dadurch in den Himmel kommt, das man anderen hilft, oder beisteht.

Viele denken, das diese Idee sehr zerstörerisch ist und das die Religionen sie ausgenutzt haben, um die Anhänger zu unterdrücken, und sie auszubeuten - im materialen, sowie auch im geistlichen Sinne.

So hat das Konzept des "Dienens" über die Jahrtausende einen richtig schlechten Ruf erhalten; und für modernen Menschen, die ihre Freiheit hoch einschätzen, und auch ihr Ichbewusstsein hoch erwerten, ist "Dienen" nicht mehr, als auf den Knien herumzurutschen und Anderen, Grösseren, Stärkeren, die Stiefel zu lecken.

Menschen, die nach tiefer Heilung suchen, würden bestimmt nicht in die Richtung des Dienens schauen - besonders nicht heutzutage.

Selbst wenn sie die Sklavendimension vom Dienen überstehen könnten, gibt es dahinter dann das Konzept der Selbstaufopferung - also sich selber kaputt zu machen, damit ein Anderer (vielleicht! hoffentlich!) davon einen Vorzug erhält.

Das hört sich wirklich weder schön, noch attraktiv an!

Da kann man schon verstehen, das die Idee vom Dienen nicht besonders oft als eine praktische Möglichkeit auftaucht, um sich selbst auf eine ganz besondere Art und Weise heilen zu können.

 

Dienst: Sich Selbst Helfen Durch Den Dienst An Andere

Was war das?!

Sich selbst heilen, dadurch, das man Anderen dient?

Wie soll das denn funktionieren?

Wie soll man denn Anderen helfen, wenn man sich nicht mal selber helfen kann?

Wo soll denn die Energie herkommen, oder der Wille?

Das sind die natürlichen, reflexiven Fragen, die sofort auftauchen, wenn man das Konzept des Dienens auf den Tisch legt.

Kurz gesagt, das ist die "Ich warte immer noch darauf, das MIR einer hift und mich heilt, und bis das geschieht, bin ich zu kaputt um anderen helfen zu können - oder helfen zu wollen" Reaktion.

Menschlich. Verständlich.

Und verkehrt.

 

Vom Opfer Zum Held

Menschen, die gelitten haben, und bis zum heutigen Tage noch die Schmerzen und die Wunden ihrer Leide mit sich jeden Tag und jede Nacht herumtragen, sehen sich selbst als Opfer - Opfer der Geschichte, Opfer dieser Bande, Opfer dieses einen Mannes ...

Menschlich. Verständlich.

Aber das ist nicht die ganze Geschichte.

Als der Hurrikan Katrina auf New Orleans einschlug, liefen viele weg, die laufen konnten. Und da war ein Altersheim, wo alle Helfer und Krankenschwestern weggelaufen waren, und nur die alten Leute zurückgeblieben waren, und das Wasser kam herein, und stieg höher, und höher.

Was passierte?

Natürlich haben die alten Leute angefangen, sich selbst zu helfen.

Einige konnten nicht so gut sehen, aber sie konnten zumindest gehen.

Einige konnten ein bischen gehen, aber nichts anfassen, weil ihre Hände nicht mehr richtig funktionierten.

Viele konnten nicht mal aus dem Bett raus.

Aber alle haben zusammengearbeitet und sich selbst geholfen, und haben die Flut überlebt.

Sie waren Helden - und das hätten sie nie herausgefunden, und hätten für den Rest ihrer Leben gedacht, das sie nutzlose, alte Opfer wären, wenn der Hurrikan nicht gekommen wäre.

Diese Geschichte ersteht immer wieder neu, wenn etwas passiert, das die Opfer aufwachen lässt, und sie zu Aktionen herausfordert, die ausserhalb der normalen Erwartungen in solchen Spezialsituationen erstehen.

Besonders Opfer wissen nur nicht, das sie auch Helden sind - sie haben es nur noch nicht herausgefunden.

Und ein Held is jemand, auf dem man stolz sein kann, den man bewundern kann, den man ... lieben ... kann ...

 

Die Belohnung Des Dienstes

Nun können wir uns fragen, ob die Belohnung, die man bekommt wenn man richtig dient, es wert ist, in den Dienst zu treten.

Was ist es wert, sich selbst hoch zu schätzen?

Was ist es wert, zu verstehen, das man etwas Gutes getan hat, etwas Wundervolles durch sich selbst erschaffen hat?

Was für Gedanken, Gefühle, und Energien werden da hergestellt?

Und was passiert mit einem Menschen, der nun anfängt, sich anstelle nur als Opfer, nun auch als ein Held zu fühlen?

Ist diese Belohnung nicht - unbezahlbar?

 

In Den Dienst Treten

Praktisch gesehen können wir armen Opfer nicht darauf warten, das ein Hurrikan in unsere Stadt einschlägt; oder Nacht für Nacht durch die dunklen Strassen patrollieren, um Jungfern zu retten, und Katzen aus den Bäumen zu holen.

Viele Opfer, wie die alten Leute in New Orleans, sind halt nicht mehr körperlich stark genug um in das normale Heldenprofil von Supermann einzusteigen.

Besonders mit psychologischen Wunden und Problemen kann es halt so sein, das die Opfer nicht aus dem Bett heraus können, oder vielleicht nicht aus dem Haus gehen; aber die Heldenstärke, von der wir hier sprechen, braucht keine grossen Muskeln, und auch keine gesunde Psyche, um richtige Heldenaktionen durzuführen.

Wir werden im Sanktorium in Dienst treten, und Seelen helfen - ganz einfach.

Die Wahrheit ist, das man, um ein Held zu sein, einfach nur die Entscheidung trifft, in den Dienst zu treten - es ist die Entscheidung, und nicht wie viele man dann rettet, oder wie toll die Ergebnisse und Resultate am Ende sind, die aus einem Opfer einen Helden macht.

Also, wie ist es - willst du deinen inneren Helden aktivieren, in den Dienst treten und eine Seele retten?

 

Seelenretten - Was Ist Denn Das?!

Seelen? Richtige Seelen? Oder ist das alles nur eine Fantasie, eine Einbildung?

Ich muss dir sagen, das eine Einbildung eine sehr gute Ausbildung werden kann, und das es wirklich absolut egal ist, ob wir nun "richtige Seelen retten" oder ob wir nur Aspekte von uns selbst retten - wenn wir brav losziehen, mit dem Gedanken dahinter, das wir etwas retten wollen, das ist der Heldenstand!

Ich persönlich habe den Eindruck, das man als Seelenlotse wirklich etwas ganz besonderes macht, und das die Möglichkeit besteht, das wir wirklich richtige Seelen retten.

Aber für mich ist das nicht einmal das Wichtigste.

Für mich geht es immer um den einen Menschen, der dies Dinge tut - was für einen Effekt hat das auf diesen einen Menschen?

Ein richtiger Seelenlotse wird zum Held, und lernt viel - so viel, über sich selbst, über andere Menschen, über Sanktorium, das allein ist mehr als genug.

Wo sonst bekommt man so viel, für so wenig?

Das Seelenretten ist etwas, das jeder Mensch tun kann, wenn man es will - und wer weiss.

Vielleicht ist das alles wahr.

Vielleicht haben wir wirklich alle Seelen, und vielleicht ist die IDEE das, wenn wir sterben, und unsere eigenen Seelen in Not kommen, das dann jemand da ist, das dann jemand kommt, der uns dann hilft, eine schöne Sache.

Ich finde das persönlich sehr hoffnungsvoll, und beruhigend.

Also nun, wie rettet man Seelen?

Wie kann man zum Seelenlotsen werden?

 

Der Seelenlotse

Wie so viele Dinge, die so aussergewöhnlich schön und machtvoll sind, ist das Seelenlotsen wirklich ganz einfach.

Wir benutzen die Grundidee, das es eine natürliche Seelenwanderung gibt, also das jede Seele einen Weg hat, auf dem sie fortzieht, oder fortziehen soll; und als Seelenlotse helfen wir Seelen auf dem Weg.

Wir brauchen uns nicht den Kopf darüber zu zerbrechen, WO die Seele hinmuss, oder was als nächstes passiert; als Seelenlotsen helfen wir einfach einer Seele, ein Stück weiterzukommen auf ihrem eigenen Wege.

Wo das ist, und was genau passieren muss damit die Seele weitergehen kann, das entwickelt sich wie von selbst, sobald wir anfangen - die Geschichte spielt sich selbst aus, mit unserer Hilfe.

Kurz gesagt, so wird es gemacht:

1. Wir suchen uns eine freihe Minute, oder zwei, und sagen laut und zu uns selbst das wir heute einer Seele helfen wollen.

Das ist der Moment, wo wir automatisch zum Helden werden - wir stellen uns in den Dienst der Seelenwelt.

Es ist ganz ok sich ein bischen zu fürchten, oder nervös zu sein, das ist ganz normal, besonders am Anfang, wenn du noch keine Erfahrung hast.

2. Wir treten ins Sanktorium ein, und lassen unser Energiebewusstsein uns an einen Ort bringen, der genau richtig ist.

Das ist sehr wichtig, weil das Energiebewusstsein weiss, was wir können, und was für Stärken und Schwächen wir persönlich haben; es wird uns daher nicht in etwas hineinführen, für das wir nicht richtig geeignet oder ausgerüstet sind.

3. Wir treten in das Habitat bewusst ein und fragen, "Ist hier jemand, der heute meine Hilfe braucht?"

Und das ist alles.

Nun wird jemand, der deine Hilfe braucht, die Chance haben, dich anzurufen, deine Aufmerksamkeit zu erregen, und dich in die richtige Richtung zu leiten.

4. Hilf der Seele

Frag mich nicht, WIE oder was or was sonst noch - ich kann dir hier nicht mehr helfen. Nun bist du dran.

Erinnere dich immer wieder selbst, das das Sanktorium aus Energie besteht, und das du hier alle Macht, Kraft, und Möglichkeit, die du brauchst, haben kannst.

Du kannst heilen, und du kannst kämpfen. Du kannst fliegen und zaubern, und du hast Freunde, Artefakte, die Zukunft und die Vergangenheit, und alles gehorcht dir und wird dir beistehen, um dieser Seele zu helfen.

 

Hier ist ein Beispiel.

"Ich will einer Seele helfen - bring mich an den richtigen Platz!"

Ich trete in eine sehr dunkle Landschaft, die sich seltsam weich anfühlt - organisch, gerunded, und unendlich.

Der Himmel ist absolut schwarz, aber ohne die Weite, die man normalerweise sieht, wenn man sich die Sterne anschaut - das ist kein richtiger Himmel, sondern eine Art von Decke, die aus tiefschwarzem Rauch erstellt ist.

Der Boden is dunkelgrau und underscheidet sich kaum von all dem anderen Dunkeln, und ich fühle mich, als ob dauernd ein grosses Gewicht auf mich eindrückt; ich meine das man  in dieser Dimension plattgequetscht würde, wenn man sich hier zu lange aufhält.

Also lasst uns das schnell machen - ich rufe laut, "Hallo? Wo bist du?"

Keine Antwort, aber ein Gefühl von grosser Trauer, links, vorwärts, und ich bewege mich darauf zu.

Der Boden is wellig, wie ein Meer, das aufgehört hat, sich zu bewegen und nun erstarrt daliegt, aber es ist nicht hart, es ist wie Gummi unter meinen Füssen.

So klettere ich über diese Wellen, bis ich es sehe - da ist ein hellerer Fleck, wie eine Pfütze, oder vielleicht eine grosse gestrandete Qualle, und sie bewegt sich, und da kommt die Trauer her.

Das muss dann wohl die Seele sein, die heute meine Hilfe braucht.

Ich knie mich nieder und strecke eine Fingerspitze aus, um die Seelenqualle zu berühren - sie zuckt züruck, ist schokiert, hat Angst.

Aber wenigstens weiss sie nun, das ich hier bin, und zumindest für diesen Augenblick ist die Trauer verschwunden.

Ich berühre die Seele wieder, leicht, streichelnd, und sende Ruhe und Frieden, Freundlichkeit durch meine Fingerspitzen.

Die Seele hört auf, zu zittern und es scheint ihr zu gefallen, also fange ich an, sie vorsichtig mit beiden Händen zu streicheln, dann zu massieren.

Unter meinen Händen fängt dieses seltsame Geschöpf an, sich zu bewegen; es ist, als ob ich ihm eine Form gebe, und ich weiss nicht einmal, was das für eine Form sein soll, aber ich streichele und das Geschöpf bewegt sich, verändert sich, wird höher, länger, und eine Form beginnt sich zu entfalten, die schon fast menschlich ist.

Je mehr die Form sich entfaltet, desto mehr Information strömt zurück an mich - ja, das ist ein Mensch, das war ein Mann, ein alter Mann, und ich lerne sein Leben, und je mehr ich lerne, desto mehr wird die Form prezise, definiert, bis dann ein kompletter Mann vor mir steht, und meine Hände seine nackten Schultern streicheln, dann sein Gesicht, und er macht die Augen auf, und sieht mich an.

Ich kann das nicht beschreiben; aber wir haben dann uns die Hände gegeben, und sind erst langsam, dann immer schneller in die Luft gestiegen, durch die schwarze Wolkendecke hindurch und in den klaren, weiten Sternenraum hinein, und hier wurde der alte Mann zu Licht, das einmal schnell noch um mich herumtanzt, und dann wie eine Sternenschnuppe fortzieht, schnell, direkt, das ist sein Weg ...

 

Sei Ein Seelenlotse

Das Beispiel passierte in Realzeit, als ich den Artikel schrieb.

Ich musste dann einen Moment abbrechen, und im Garten spazieren gehen; ich hatte viel über den Mann gelernt, und jedes einzelne Seelenlotsen Abenteuer ist wertvoll, fühlt sich wundervoll an, und ich bin sehr zufrieden, das ich diesem Mann heute helfen konnte.

Zu-frieden ist ein gutes Wort; es ist wahr, das ich mich jetzt viel friedlicher fühle, als bevor, als ich diesen Artikel zu schreiben anfing.

Um ein Seelenlotse zu werden, brauchst du es nur zu wollen.

Es hilft, sich nicht dauernd den Kopf zu zerbrechen "was das nun genau ist" und anstelle dessen, es zu einfach zu tun: in den Dienst einzutreten, die Seele zu retten und die Belohnung abzuholen - die Energie, die Gefühle, die unbezahlbare Erfahrung, und die Wiederbestätigung, das wir nicht nur alle Opfer sind, sondern auch Helden, wenn wir es wollen.

 

Silvia Hartmann

March 2009


Vom Opfer Zum Held: Die Seelenlotsen © Silvia Hartmann 2009.

Based On The Soul Pilots - Service Has Its Own Rewards - DragonRising 2007

and Project Sanctuary by Silvia Hartmann - 1993

 

Die Seelenlotsen von StarFields 2004

Die Seelenlotsen

Kunstlösung Symbolbild von StarFields, 2004

Posted Mar 29, 2009