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Ikea - Freiheit Durch EMO & EFT!

Ikea - Freiheit Durch EMO & EFT! Natürlich kann man mit den neuen Energietherapien alle möglichen Probleme behandeln - man kann Phobien auflösen, Stress abbauen, Blockaden beseitigen und Kopfschmerzen wegzaubern.

Aber das ist noch lange nicht alles - EFT und EMO befähigen einen auch, am Samstag zu Ikea zu fahren und trotzdem ein schönes Wochenende zu verbringen!



Es war soweit - wir mussten zu Ikea fahren. Es gab kein Drücken und Zaudern mehr, das war der nächste Schritt, um mit der Renovierung weiterzukommen. Nun stand das Wochenende vor der Tür.....

Ich und mein Schatz hätten noch vor kurzem nicht im Traum daran gedacht, am Samstag freiwillig den Fuß in ein Ikea-Möbelhaus zu setzen - schon in der Woche, wenn es leer ist, liegt ein Einkauf bei Ikea auf der Skala der größtmöglichen Herausforderungen irgendwo ganz oben, im roten Bereich; ganz davon zu schweigen, dass wir uns vor Ort noch entscheiden mussten, was genau wir denn nun an Kücheneinbauteilen wollen.

Aber es gibt ja immer die Möglichkeit, Dinge zum Besseren zu verändern, und dies schien der rechte Tag zu sein. Wir hatten beide keine Lust, bis zur nächsten Woche zu warten. Also machten wir uns optimistisch und gewappnet mit EFT und EMO am späten Samstagvormittag auf zu Ikea.

Mein Freund fing gleich an zu klopfen, als wir den Laden betraten. Er hat sich früher in Läden, die mit Inneneinrichtung, Möbel oder Heimwerken zu tun haben, immer sehr schnell verspannt. Als wir durch die Ausstellung bei Ikea schlenderten (man musste schlendern, weil man schnell nicht vorankam - es war zu voll), klopfte er die ganze Zeit. Ich löste derweil die frisch entstehenden Blockaden ("schon wieder warten"; "ich kann die Griffe nicht finden") mit EMO auf. Zwischendurch klopfte ich ab und an den Punkt am Dritten Auge, der bei mir in solchen Läden immer sehr schnell verstopft. Das klärt den Blick!

Wir verbrachten einige Stunden bei Ikea. In dieser Zeit klopften wir mehrere alte Probleme einfach weg -
unter anderem grundsätzliche Schwierigkeiten wie :
- Den Widerstand, sich irgendwo einzurichten, wo man letztlich doch nicht bleiben will; ("obwohl ich Beengungsgefühle bekommen, wenn ich daran denke....")
- Kulissengefühle ("obwohl ich das deutliche Gefühl habe, im falschen Film zu sein...")

Außerdem packten wir auch die körperlichen Symptome gleich an:

- Kopfschmerzen ("obwohl mein Kopf sich anfühlt, als hätte er einen Eisenhelm auf....")

- Lahme Füße ("obwohl ich das Gefühl habe, dass ich keinen Schritt mehr tun kann....")

Und dann gab es noch die ganz speziellen Widrigkeiten:
- Widerstand dagegen, sich für ein Dekor zu entscheiden, weil man es für nebensächlich hält; andererseits die Wahl auch nicht wirklich dem Verkäufer überlassen will; ("obwohl ich keinen Schimmer haben, welche Front ich möchte....")

- Die endlose Ermüdung, die einen ergreift, wenn man realisiert, dass man auch die Beine der Unterschränke noch extra aussuchen muss ("obwohl ich mich jetzt am liebsten auf dieses Klappsofa hier legen möchte......") So lösten wir neue Blockaden, die im Entstehen waren, elegant und mühelos auf, und beseitigten alte Blockaden, die immer noch im Energiesystem steckten, obwohl die dazugehörigen Erlebnisse schon seit vielen Jahren vergangen sind.

Außerdem erkannten wir, was unsere Kommunikation manchmal so ermüdend macht (ein sogenanntes "Schuppen von den Augen"-Erlebnis, mitten in der Selbstbedienungshalle. Danke, Richard!)

Und konnten darüber lachen!

Ach ja - außerdem haben wir noch eine Küche gekauft.

Auf dem Parkplatz stellte sich dann heraus, dass wir nicht alles in den Wagen hineinbekommen. Ich bin sicher, dass so etwas noch vor nicht allzu langer Zeit eine Krise größeren Ausmaßes ausgelöst hätte. Aber diesmal brachten wir einfach alles, was über war, zurück, und fragten, ob wir es ein bisschen in der Warenausgabe stehen lassen können, fuhren nach Hause, nahmen einen Happen, und fuhren dann noch mal hin. Und weil es so nett war, sind wir noch mal rein gegangen und haben den Rest gekauft, den wir beim ersten Mal vergessen hatten. Der Mann in der Küchenabteilung hat gelacht, als er uns gesehen hat. Wir mussten auch lachen.

Am nächsten Tag haben wir dann alles zusammengeschraubt. Hat Spaß gemacht. Und diese Woche müssen wir noch mal zu Ikea, um ein paar Dinge zu tauschen. Und eines kann ich schon jetzt sagen: Ikea hat für immer seinen Schrecken verloren - weil wir dort einen netten und spannenden Tag hatten, weil wir auf die Herausforderungen, die dort auf uns warteten, reagieren konnten, weil wir uns nicht ausgeliefert fühlten, sondern die Situation in der Hand hatten (in den Fingern, sozusagen!).

Und das gestattet doch wirklich einen ermutigenden Ausblick in die Zukunft!

Marie Lang

Posted Mar 2, 2004