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Die Stress Skala - Energiekörper Stress Symptome

Die Stress Skala - Energiekörper Stress Symptome

Einer der wichtigsten Durchbrüche der neuen energiebezogenen Methoden ist, das wir endlich verstehen, wo Emotionen herkommen, was sie sind, und wie man sich ganz anders fühlen kann, ohne Jahrelang in der Psychotherapie stecken zu bleiben.

Die Energiekörper Skala oder Stress Skala von Silvia Hartmann zeigt uns glatt und einfach warum wir so sind, wie wir sind - und das unsere wirkliche Natur ganz anders ist, als man es noch so glaubt ...

 

Auszug von Positiv EFT von Silvia Hartmann.


 

Die Skala unserer energetischen Zustände (siehe Seite 14-15) zeigt uns, dass jeder Mensch ein „besserer“ Mensch wird, wenn sein Energiefluss zunimmt.

Diese Zunahme lässt sich messen an der mentalen und körperlichen Leistungsfähigkeit sowie an der emotionalen Stabilität.

Umgekehrt wird jeder Mensch sich schlechter fühlen und schlechter agieren, wenn er unter Stress steht.

Das hat weitreichende Auswirkungen auf das Selbstbild eines Menschen. Letztlich erklärt es, wieso jemand nacheinander nett und gemein, freundlich und unsozial, intelligent und dumm, fähig und zu nichts zu gebrauchen sein kann.

Wie gut wir in all unserem Tun sind, das hängt vom Stresspegel in unserem Energiekörper ab.

  • Je besser der Energiefluss im Energiekörper, desto„besser“ wird der Mensch.

Die superkurz und bündige Einleitung zur SUE Skala, Energiekörperstress und warum es so gut ist, den Energiekörper mit POSITIVEN Energieformen zu füttern - Silvia Hartmanns wunderbare PositivEFT auf Deutsch.

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Der Stress Faktor: Die Energiekörper Skala (Stress Skala)

  • Die Energiekörper Skala ist eine objektive Skala; die SUE Skala ist subjektiv.
+ 10 Optimaler Energiefluss (Erleuchtungserfahrung, bedingungslose Liebe für alles)
+ 9 Sehr starker Energiefluss (hoch begeistert, Prickeln überall,sehr angenehm erregt, aktiv liebend)
+ 8 Starker Energiefluss (persönliche Macht annehmen, neue Entscheidungentreffen, sehr schnelles und äußerst logisches Denken,begeistert sein, ausgeprägte soziale Fähigkeiten: Vernetzung,Rapport und Kommunikation)
+ 7 Sehr schneller Energiefluss (Konzepte überdenken und neuordnen, erweitertes Gewahrsein, kraftvolle positive Emotionen spüren, sich lebendig fühlen, Liebe empfinden)
+ 6 Schnellerer Energiefluss (erregende Körperempfindungen spüren,erweitertes Denken, sich selbst als macht- und kraftvoll empfinden, Kommunikation genießen, ausgeprägtes soziales Bewusstsein, "emotionale intelligenz")
+ 5  Rundum guter Energiefluss (sich ganz wach fühlen, glücklich, einsatzbereit, unternehmungslustig; Wunsch, sich auszutauschen und zu kommunizieren)
+ 4 Sich verstärkender Energiefluss (tiefes Atmen, erhöhtes Körperbewusstsein,mehr Bewegung, sich gut fühlen; anfangen,über die Zukunft nachzudenken; fähig und bereit, offen zukommunizieren)
+ 3 Mittelmäßiger Energiefluss (sich „okay“ fühlen, lächeln; beginnen,sich zu bewegen; die Gegenwart genießen)
+ 2 Schwacher Energiefluss (vages Gefühl für das eigene Potenzial, Hoffnung; Gefühl, wie wenn man „aus dem Schlaf aufwacht“)
+ 1 Ganz schwacher Energiefluss (neutral, bewusst, gelegentliches Auftauchen positiver Gedanken und Emotionen)
0 Nix Kein Stress (Schlafzustand, keine Emotionen, kein Handeln erforderlich, Ruhezustand, Entspannung)
– 1  Ganz geringer Stress (gelegentliches Aufblitzen unerwünschterGedanken)
– 2  Geringer Stress (leicht beeinträchtigte emotionale Kontrolle, nicht ganz „klar“ in Bezug auf künftige Ziele und aktuelle Situationen, leichte Beeinträchtigung der sozialen Fähigkeiten)
– 3 Mittelmäßiger Stress (zu schnelles Sprechen, Denken und Sich bewegen; Versuch, zu viel zu machen; sich im Verhältnis zur Situation über Gebühr bemühen; mangelnde Empathie)
– 4 Durchgängiger Stress (Aussetzer in der Fähigkeit, Gedanken, Emotionen und Verhalten zu kontrollieren; mangelnde Fähigkeit, langfristig zu planen; übererregt, stur, verbohrt; eingeschränkte Kommunikationsfähigkeit)
– 5 Großer Stress (Reizbarkeit, Unfähigkeit, sich zu konzentrieren;Unfähigkeit, Gedanken und Erinnerungen zu kontrollieren;Kommunikationsunfähigkeit, Unfähigkeit, Rapport herzustellen;soziale, geistige und körperliche Fehlfunktionen)
– 6 Hoher Stress löst ausgeprägte Störungen aus (Wutanfälle,hochgradige Süchte, unlogisches Denken, Verlangen nach sofortigerBefriedigung, Labilität, starken Egozentrismus)
– 7 Sehr hoher Stress verursacht massive Störungen (extremeWutausbrüche, Selbstmissbrauch, schizophrene Ausdrucksweise,unkontrollierbare Erinnerungsblitze, „verrückte Ideen“)
– 8 Sehr starker Stress verursacht ausgesprochen schwerwiegendeStörungen (Selbstverletzung, Autismus, blinde Wut, „Amoklaufen“, „Verrücktheit“)
– 9 Extrem starker Stress führt zu vorübergehendem Abschalten(Anfall, Panikattacke mit nachfolgender Ohnmacht)
– 10 So schwerwertende Schäden durch Stress, dass das System abschaltet undsich nicht regeneriert (Katatonie)


 

Total gestresst oder voller Energie?

Diese Erkenntnis verwandelt auch unser Verständnis für andere Menschen und unseren Umgang mit ihnen.

Sobald wir erkennen, dass ein gestresster Mensch nur gestresst ist (undeben nicht „verrückt, schlecht, gefährlich“ oder „von Naturaus böse“), können wir ihn anders behandeln und ihn mitganz anderen Strategien dabei unterstützen, wieder in einenZustand zu kommen, in dem er besser zurechtkommt.

Ausgesprochen wichtig ist das im Umgang mit Kindern, aber auch mit Erwachsenen, und zwar sowohl im Privatleben wie auch im Beruf und in Geschäftsbeziehungen.

 

Posted Oct 26, 2014 Mehr ->